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Geschwindigkeits-Wahn im WWWeb2.0

Autor: Roger    In: Allgemein
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speedlimit56k In Zeiten von DSL und co. wird immer weniger Wert auf eine „kleine“ Homepage gelegt. Viele Javascripts sorgen zwar für viele nette Effekte und Spielereien, aber leider auch vermehrt zu längeren Ladezeiten.  Zwar surft heute, wie bereits erwähnt, die Mehrheit mit DSL oder Vergleichbarem im Internet, jedoch sollte man seine Webseite doch wenn möglich klein halten, um so auch 56K-Modem-Usern das Surfvergnügen zu erhalten.

Durch einige Probleme in den letzten Tagen mit meinem Server und somit auch zwangsläufig mit Webmasterpage.net habe ich meine Seiten auf mehrere Faktoren hin untersucht. So auch auf die Dokument-Größe. Dabei bin ich über eine sehr nützliche Seite gestolpert. tools.pingdom.com. Diese Seite zeigt in netten kleinen Balkendiagrammen die Ladezeit der Seite und den einzelnen Elementen auf dieser Seite. Die Prüfung erfolgt denkbar einfach. Einfach die zu prüfende URL in das Eingabefeld und absenden. Nach erfolgreicher Prüfung erhält man Aufschluss, welche Daten beispielsweise zu lange landen und wo man vielleicht sparen sollte.

Wer diesen Dienst immer und auf jeder Webseite dabei haben möchte, dem lege ich den Firefox in Verbindung mit dem Firebug nahe. Diese Mischung hat mir auch letztendlich bei der Lösung meines Problems geholfen.

Doch noch einmal zurück zu tools.pingdom.com. Diese Seite hat mir gezeigt das viele JavaScripte auf Webmasterpage.net überladen sind. Daher setzt man vermehrt auf komprimierte JavaScript-Dateien.  Diese Dateien enthalten keine unnötigen Zeilenumbrüche, welche bei der Übertragung der Webseite nur Zeit kosten. Somit freut sich der Traffic-Verbrauch und vor allem auch der 56k-Modem-User. Daher nun noch ein letztes Online-Tool, womit man leicht seine JavaScripts komprimieren kann. Auf der Seite javascriptcompressor.com kann man leicht seine JavaScripts komprimieren. Bei WMP.net habe ich so eine js-Datei von 123KB auf nur noch 91KB was zu einer Ersparnis von ganzen 32KB führte.



Google’s Chrome ohne Google mit nicht weniger Chrome...

Autor: Roger    In: Windows
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google-browserZwar nicht in Chrome, aber dennoch nicht weniger glanzvoll. Die Rede ist nicht direkt von Googles Browser Chrome, sondern vielmehr von einer Version Basierend auf dem Google-Browser. 

Nachdem das Bundesamt vor der Nutzung von Chrome gewarnt hatte, wir berichteten, flog der Browser auch direkt wieder von meinem Pc runter. Seit dem 18. September 2008 gibt es einen Browser basierend auf dem OpenSource-Browser Chrome. Der neue Browser aus dem Hause SRWare hört auf den Namen “iron“. 

Iron bietet alle Funktionen von Chrome ohne beispielsweise den lästigen “GoogleUpdate“-Service. Seit Heute nutze ich Iron mehr oder weniger als Standard. Zwar treten beim alltäglichen Gebrauch noch kleinere Fehler auf und meine gewohnten Plugins aus dem Firefox vermisste ich auch noch, aber die Geschwindigkeit ist mehr als beeindruckend.

Laut Hersteller-Angaben ist die Technik derzeit auch aktueller als bei Google’s Chrome. So kommt Iron mit der Javascript Engine 0.4.4.1 im Gegensatz zu Chome’s 0.3.3.9.

Was mich jedoch bisher immer am Meisten am Chrome-Browser beeindruckt hat, ist die Technik Idee, das jeder Tab in einem eigenen Prozess gestartet wird. Diese Idee ist zwar nicht ganz neu, aber sehr Praktisch, wenn sich mal wieder eine Seite verabschiedet und sich dann nicht mehr der ganze Browser aufhängt.

Hier könnt Ihr den Iron-Browser herunterladen und ausgiebig testen.



Bundesamt warnt vor Nutzung von Googles Chrome

Autor: Roger    In: Allgemein
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Das Bundesamt warnt vor der Nutzung von Googles neuster Schöpfung. Nämlich dem Google Browser Chrome. Google ist bekannt dafür Nutzerdaten zu sammel und genau zu Analysieren. Angeblich lässt sich die Funktion der “Nutzerstatistiken” ausschalten. Dennoch hat sich bei mir der GoogleUpdater hartnäkig versucht zu verbinden.

Der neue Browser wurde bereits am ersten Tag seiner Veröffentlichung mehr als eine Millionen mal heruntergeladen, so Google. Dann sind wir einmal gespannt wie sich das mit dem Google-Browser weiterentwickelt.

Wer trotzdem nicht auf den Browser verzeichten möchte, findet den Downloadlink weiter unten. Nutzung auf eingene Gefahr :)



Whois-API.com - API mit vielen Funktionen

Autor: Roger    In: Online Generatoren
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Whois-api.com - Kostenlose API Um den Standort einer IP-Adresse zu ermitteln kannte ich bisher nur den Weg über die GeoIP-DB . Allerdings ist diese nicht komplett kostenfrei und kommt somit nicht für jedes kleinere Projekt in Frage. Wer dennoch nicht auf den Genuss verzichten möchte weitere Informationen zu einer IP-Adresse zu bekommen sollte sich einmal
www.whois-api.com genauer ansehen.

Nicht ohne Grund gehört dieser Dienst jetzt schon zu meinen lieblings-Diensten im Internet. Dieser Dienst liefert einfach und unkompliziert und dabei sogar Kostenlos Informationen wie beispielsweise: Land, Bundesland, Ort, ISP und weitere Infos zu einer IP-Adresse. Diese Daten werden praktischer-Weise in einem XML-Format übergeben.

Whois-api.com kann allerdings noch mehr, neben Postleitzahlen, Bankleitzahlen, Kreditkarten und Kontonummer-Prüfung gehört auch noch eine Funktion hinzu die Emailadressen auf Ihre Gültigkeit überprüft. Wie genau das Funktioniert bin ich selber noch nicht hintergekommen. Jedoch ist diese letzte Funktion mit Vorsicht zu genießen. Bei meinen Versuch kam auch eine gültige Emailadresse als ungültig zurück.

Einen großen Hacken hat die ganze Sache dann aber doch. Der Dienst ist meines Wissens kostenlos . Daher ist whois-api.com zu Stoßzeiten oft langsam und somit kann sich eine Abfrage schon einmal über einige Sekunden verzögern.



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